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Was kann man wirklich von der Steuer absetzen?

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Inhaltsverzeichnis

Das Thema Steuern kann oftmals komplex und verwirrend erscheinen. Viele Menschen fragen sich: Was kann man wirklich beim Finanzamt von der Steuer absetzen? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, durch die richtige Nutzung von Steuerabsetzungen Geld zu sparen. Ob berufliche Ausgaben, Sonderausgaben, persönliche Vorsorgemaßnahmen oder Investitionen in Immobilien – es lohnt sich, genauer hinzuschauen und die verschiedenen Optionen zu kennen. 

Dieser Artikel gibt dir einen umfassenden Überblick über die beliebtesten Steuerabzugsmöglichkeiten. Du erhältst wertvolle Informationen, Tipps und Hinweise, die dir helfen, deine Steuerlast zu optimieren und keine Chance ungenutzt zu lassen.

Zusammenfassung: 10 Fakten rund ums Steuern sparen

  1. Berufliche Ausgaben, wie Kosten für Fachliteratur, Fachseminare und beruflich genutzte Arbeitsmittel, sind oft steuerlich absetzbar.
  2. Haushaltsnahe Dienstleistungen, von Handwerkerleistungen bis zu Reinigungsdiensten, bieten steuerliche Vorteile im Privatbereich.
  3. Bei Krankheitskosten, die nicht von Krankenkassen übernommen werden, oder bei Spenden an gemeinnützige Organisationen kann man steuerliche Erleichterungen in Anspruch nehmen.
  4. Vorsorge und Versicherungen sind zentrale Elemente in der Steuererklärung. Beiträge zur Rentenversicherung oder zu privaten Riester-Verträgen können steuerlich geltend gemacht werden.
  5. Immobilienbesitzer können Kosten für Instandhaltung, Renovierungen und Zinsen für Darlehen, die für den Kauf oder die Sanierung der Immobilie aufgenommen wurden, von der Steuer absetzen.
  6. Es gibt spezielle Steuerabzüge, wie Abzüge für doppelte Haushaltsführung oder Steuerermäßigungen für Handwerkerleistungen im eigenen Haushalt.
  7. Außergewöhnliche Belastungen, wie Kosten für die Pflege von Angehörigen, können unter bestimmten Voraussetzungen beim Finanzamt steuerlich berücksichtigt werden.
  8. Das deutsche Steuerrecht ist komplex und ändert sich regelmäßig; daher ist es wichtig, stets informiert zu bleiben.
  9. Die fachliche Beratung kann helfen, alle steuerlichen Vorteile zu identifizieren und optimal zu nutzen.
  10. Eine kostenlose Vorqualifikation auf spezialisierten Websites kann einen ersten Überblick darüber geben, welche steuerlichen Vorteile individuell genutzt werden können.

Definition von Steuerabzügen

Steuerabzüge sind Beträge, die vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden können. Dies reduziert die Bemessungsgrundlage für die Einkommenssteuer und führt in der Regel zu einer geringeren Steuerlast. Es handelt sich also um bestimmte Ausgaben, die steuerlich anerkannt werden und die Ihre zu zahlende Steuer reduzieren.

Grundsätzlich gibt es zwei Hauptkategorien von Steuerabzügen: Betriebsausgaben und Werbungskosten. Während Betriebsausgaben in erster Linie für Selbstständige und Unternehmen relevant sind und Kosten darstellen, die im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit anfallen, beziehen sich Werbungskosten auf Ausgaben, die Arbeitnehmern im Kontext ihres Arbeitsverhältnisses entstehen.

Doch unabhängig von der Kategorie ist es entscheidend zu wissen, dass nicht jede Ausgabe automatisch von der Steuer abgesetzt werden kann. Es gibt gesetzliche Regelungen, die festlegen, welche Kosten anerkannt werden und unter welchen Voraussetzungen.

Es ist auch wichtig zu betonen, dass Steuerabzüge nicht gleichzusetzen sind mit einer Steuerrückerstattung. Sie reduzieren lediglich das zu versteuernde Einkommen und somit die Steuerlast. Der genaue Effekt auf die letztendliche Steuererstattung oder -nachzahlung hängt von weiteren Faktoren ab.

Unterschied zwischen Betriebsausgaben und Werbungskosten

Wenn es um die Frage geht, welche Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden können, stoßen viele auf die Begriffe Betriebsausgaben und Werbungskosten. Diese Termini sind nicht nur zentral im deutschen Steuerrecht, sondern unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Anwendung und Bedeutung.

Betriebsausgaben beziehen sich auf Ausgaben, die durch die betriebliche Tätigkeit eines Unternehmens oder eines Selbstständigen anfallen. Einfach ausgedrückt: Alles, was du für deinen Betrieb ausgeben musst, kann potenziell als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Dazu zählen Mieten für Geschäftsräume, Löhne und Gehälter, Anschaffungen von Betriebsmitteln oder auch Marketingkosten. Es gilt das einfache Prinzip: Diese Ausgaben sind notwendig, um Einnahmen zu erzielen, und deshalb mindern sie dein zu versteuerndes Betriebseinkommen.

Werbungskosten hingegen sind Ausgaben, die Arbeitnehmern im Zusammenhang mit ihrem Arbeitsverhältnis entstehen. Dies kann eine Vielzahl von Kosten und Aufwendungen umfassen, von Fahrtkosten über Fortbildungen hin zu beruflich genutzten Arbeitsmitteln. Der entscheidende Punkt bei Werbungskosten ist, dass sie in direktem Zusammenhang mit der Erzielung von Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit stehen müssen. Sie reduzieren das zu versteuernde Einkommen aus dieser Einkunftsart.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, dass für Arbeitnehmer in Deutschland ein Werbungskostenpauschbetrag vorgesehen ist. Dieser Pauschbetrag wird automatisch vom zu versteuernden Einkommen abgezogen, auch wenn keine individuellen Werbungskosten nachgewiesen werden. Erst wenn die tatsächlichen Werbungskosten diesen Pauschbetrag übersteigen, lohnt es sich, diese detailliert in der Steuererklärung anzugeben.

Während Betriebsausgaben also primär für Selbstständige und Unternehmen relevant sind, sind Werbungskosten für Arbeitnehmer von Bedeutung. Beide Konzepte dienen dem Ziel, die steuerliche Belastung zu mindern, indem sie das zu versteuernde Einkommen reduzieren. Doch ihre genaue Anwendung und die Voraussetzungen für ihre Anerkennung unterscheiden sich.

Die häufigsten Möglichkeiten, Steuern abzusetzen

Steuererklärungen sind für viele Menschen ein leidiges Thema, doch mit dem richtigen Wissen können sie zu einer erfreulichen Rückerstattung führen. Dabei bieten das deutsche Steuersystem und die Steuergesetzgebung vielfältige Möglichkeiten, Ausgaben steuerlich geltend zu machen. Einige der häufigsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten werden im Folgenden vorgestellt.

Berufliche Ausgaben

In der Berufswelt fallen eine Vielzahl von Ausgaben an, die unmittelbar mit der beruflichen Tätigkeit verknüpft sind und daher das Potenzial bieten, die Steuerlast zu mindern. Ein zentraler Punkt hierbei sind Investitionen in die eigene Qualifikation und Fachkompetenz. So sind die Aufwendungen für Fachliteratur nicht nur essenziell, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, sondern sie bieten auch steuerliche Vorteile. Gleiches gilt für Fachseminare, Workshops oder Kurse, die zur Weiterbildung dienen.

Arbeitsmittel wie Laptops, Tablets oder Smartphones sind oft unverzichtbare Begleiter. Deren Anschaffungs- oder auch Nutzungskosten können ebenso steuerlich berücksichtigt werden, vorausgesetzt, sie werden primär beruflich genutzt. Ein weiterer, oft unterschätzter Posten sind Dienstreisen. Die Kosten und Aufwendungen, die hierbei entstehen, unter anderem Fahrtkosten, Übernachtungen oder Verpflegung, können in der Steuererklärung angegeben werden. Auch das häusliche Arbeitszimmer kann unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden.

Abschließend ist es von zentraler Bedeutung, stets alle Belege gewissenhaft zu sammeln und sicher aufzubewahren. Diese dienen nicht nur als Nachweis gegenüber dem Finanzamt, sondern helfen auch, den Überblick über die eigenen Ausgaben zu behalten und die berufliche Notwendigkeit jedes Postens zu verifizieren.

Häusliche und persönliche Ausgaben

Der private Sektor bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Ausgaben steuerlich geltend zu machen, und viele Menschen nutzen diese Chancen nicht vollständig aus. An erster Stelle stehen hierbei die haushaltsnahen Dienstleistungen. Dies umfasst einerseits Handwerkerleistungen, sei es für Reparaturen, Renovierungen oder gar Neugestaltungen im eigenen Zuhause. Andererseits können auch Kosten für Reinigungsdienste, ob es die wöchentliche Reinigungskraft oder der gelegentliche Fensterputzer sind, steuerlich abgesetzt werden. Diese Posten tragen dazu bei, den Alltag zu erleichtern und gleichzeitig die Steuerlast zu senken.

Ein weiterer, oft übersehener Bereich sind die Krankheitskosten. Nicht alle medizinischen Ausgaben werden von den Krankenkassen übernommen. Sei es eine besondere Behandlung, Medikamente oder therapeutische Maßnahmen, die selbst getragen werden müssen – diese Kosten können in der Steuererklärung angeführt werden.

Das Gleiche gilt für Spenden an gemeinnützige Organisationen. Wer einen Beitrag zur Gesellschaft leisten möchte und Organisationen unterstützt, kann dies nicht nur aus Überzeugung tun, sondern auch steuerliche Vorteile daraus ziehen. Ein zentraler Ratschlag für den Privatbereich: Bewahre alle Quittungen und Rechnungen sorgsam auf. Sie dienen als essenzieller Nachweis für das Finanzamt und ermöglichen es, die Steuervorteile vollständig auszuschöpfen.

Vorsorge und ihre steuerlichen Aspekte

Vorsorge nimmt in unserer Gesellschaft einen zentralen Stellenwert ein. Sie dient nicht nur der Absicherung und Planung für die Zukunft, sondern trägt auch maßgeblich zur eigenen Lebensqualität bei. Die Absicherung für das Alter ist hierbei ein elementarer Baustein. Viele Menschen zahlen regelmäßig in die gesetzliche Rentenversicherung ein, während andere sich für private Riester-Verträge entscheiden, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Diese Beiträge reduzieren nicht nur die Sorge um die finanzielle Zukunft, sondern bieten auch steuerliche Vorteile, da man sie in der Regel absetzen kann.

Ebenso wichtig ist die Absicherung gegen Krankheit und Unfall. Jeder Mensch kann unerwartet von Krankheiten oder Unfällen betroffen sein, und eine solide Versicherung kann hier erhebliche finanzielle Lasten abfangen. Beiträge zur Basis-Krankenversicherung gewährleisten eine Grundversorgung im Krankheitsfall, während spezielle Berufsunfähigkeitsversicherungen bei plötzlichem Arbeitsausfall schützen.

Für all diese Vorsorgemaßnahmen ist es essenziell, sich über die aktuellen steuerlichen Regelungen und geltenden Höchstbeträge informiert zu halten. Dies ermöglicht, nicht nur für die eigene Zukunft gut aufgestellt zu sein, sondern auch die steuerlichen Vorteile in vollem Umfang auszunutzen.

Steuerliche Vorteile von Immobilienbesitz

Der Besitz von Immobilien stellt nicht nur eine wertvolle Kapitalanlage dar, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, die Steuerlast zu reduzieren. Besonders wenn diese Immobilien vermietet werden, eröffnen sich eine Reihe von steuerlichen Vorteilen. Ein großer Posten sind hierbei die Ausgaben für die Instandhaltung des Objekts. Regelmäßige Reparaturen, notwendige Wartungsarbeiten oder umfangreiche Sanierungen – all diese Kosten können in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Ferner sind auch Renovierungen, die dazu dienen, die Attraktivität und den Wert der Immobilie zu erhalten oder zu steigern, steuerlich absetzbar.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Abschreibungen auf das Gebäude. Über die Jahre verliert eine Immobilie an Wert, was sich durch Abschreibungen steuerlich geltend machen lässt. Dies bietet primär langfristig den Vorteil, den steuerlichen Gewinn aus der Vermietung zu reduzieren. Ebenfalls von erheblicher Bedeutung sind die Zinsen für Darlehen, die für den Kauf, den Bau oder die Sanierung der Immobilie aufgenommen wurden. Solche Zinszahlungen mindern effektiv die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Insbesondere bei hohen Mieteinnahmen können diese steuerlichen Vergünstigungen zu beträchtlichen Steuerersparnissen führen. Es ist daher ratsam, alle relevanten Ausgaben und Investitionen akribisch zu dokumentieren und in der Steuererklärung geltend zu machen.

Spezielle Steuerabzüge und ihre Potenziale

Das deutsche Steuerrecht ist komplex und unterliegt regelmäßigen Änderungen. Neben den gängigen Möglichkeiten zum Absetzen der Steuer, gibt es zahlreiche spezielle Steuerabzüge, die in der Praxis oft übersehen werden, obwohl sie erhebliche steuerliche Vorteile bieten können. 

Ein Beispiel hierfür ist die doppelte Haushaltsführung. Wer aus beruflichen Gründen an einem anderen Ort arbeitet und dort einen zweiten Wohnsitz unterhält, kann die damit verbundenen Mehrkosten in der Steuererklärung geltend machen. Das umfasst nicht nur Mietkosten, sondern auch Reisekosten zwischen Erst- und Zweitwohnsitz.

Ein weiteres, oft unterschätztes Feld sind Handwerkerleistungen im eigenen Haushalt. Egal, ob Renovierungen, Reparaturen oder sogar Gartenarbeiten – ein Teil dieser Kosten kann direkt von der Steuerschuld abgezogen werden, was zu spürbaren Ersparnissen führen kann. Ebenso relevant sind außergewöhnliche Belastungen, zu denen beispielsweise hohe Kosten für die Pflege von Angehörigen zählen. Hierbei werden nicht nur Ausgaben für professionelle Pflegedienste berücksichtigt, sondern auch solche, die im Zuge der häuslichen Pflege entstehen.

Angesichts der Vielzahl von Möglichkeiten, um jedes Jahr Steuern absetzen zu können und den regelmäßigen Anpassungen im Steuerrecht ist es von großem Vorteil, stets auf dem Laufenden zu bleiben und gegebenenfalls fachliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Dies stellt sicher, dass man alle zur Verfügung stehenden steuerlichen Vorteile optimal ausschöpft.

Fazit: Optimiere deine Steuerersparnis – nutze deine Chancen!

Das deutsche Steuerrecht bietet dir unzählige Möglichkeiten, deine persönliche Steuerlast effektiv zu reduzieren. Von beruflichen Ausgaben über Investitionen in Immobilien bis zu speziellen Abzügen von Sonderausgaben – es gibt zahlreiche Potenziale, die du jedes Jahr für dich nutzen kannst. Doch das Steuerrecht ist auch ein komplexes Feld, das viele Fallstricke bereithält. Daher ist es umso wichtiger, gut informiert zu sein und deine eigenen Möglichkeiten genau zu kennen.

Möchtest du keine Chancen verpassen und sicherstellen, dass du alle steuerlichen Vorteile voll ausschöpfst? Dann laden wir dich herzlich ein, an unserer kostenlosen Vorqualifikation auf unserer Website teilzunehmen. Hier bekommst du einen ersten Überblick darüber, welche Möglichkeiten du persönlich hast, um jedes Jahr Steuern zu sparen. Nutze diese Chance, deine finanzielle Situation optimal zu gestalten und dein hart verdientes Geld bestmöglich zu investieren.

FAQ: Weitere Fragen rund ums Steuern sparen

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen kannst du Kosten für dein Homeoffice steuerlich geltend machen. Dies gilt insbesondere, wenn dir kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht und das Homeoffice der Mittelpunkt deiner beruflichen Tätigkeit ist. Zu den absetzbaren Kosten gehören anteilige Mietkosten, Strom, Heizung und weitere betriebsbedingte Ausgaben.
Ja, Kinderbetreuungskosten können unter gewissen Bedingungen steuerlich berücksichtigt werden. Bis zu zwei Drittel der Kosten, jedoch maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr, können als Sonderausgaben abgesetzt werden. Dies gilt für Kinder bis zum 14. Lebensjahr.
Die Wahl der Steuerklasse kann erheblichen Einfluss auf das monatlich verfügbare Nettoeinkommen haben, insbesondere bei verheirateten Paaren. Obwohl die Steuerklasse nicht direkt die Jahressteuerlast beeinflusst, kann sie den monatlichen Geldfluss und entsprechend die Liquidität beeinflussen.
Ja, Beiträge zu Berufsverbänden oder Gewerkschaften können als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Diese Organisationen unterstützen in der Regel ihre Mitglieder in beruflichen Angelegenheiten, daher sind die Beiträge oft steuerlich absetzbar.
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Über die Autorin

Katja König ist eine renommierte Autorin im Bereich Finanzen und Steuern mit über einem Jahrzehnt Erfahrung. Als Head of Content bei der ELV Steuerberatungsgesellschaft mbH bringt sie ihre Expertise in den Bereichen Content & SEO ein. Ihre Reisen rund um den Globus haben ihr ein tiefes Verständnis für internationale Finanztrends vermittelt, während ihre Leidenschaft für das Lesen ihr einen scharfen Blick für Details und eine klare Schreibweise beschert hat. In ihrer Freizeit findet man Katja oft mit einem Buch in der Hand oder beim Joggen und Yoga, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

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